Ein Netzwerk für Innovation: VOLKSWOHNUNG ist Partner von „hubitation“

Karlsruhe,

Die Welt verändert sich und mit ihr die Erwartungen der Menschen an ihr Zuhause. Was passiert, wenn Start-ups und das Know-how der Wohnungswirtschaft aufeinandertreffen? „Im Austausch mit Gründerinnen und Gründern wollen wir unsere Dienstleistungen und Technologien passgenau weiterentwickeln und unseren Kundenservice ausbauen“, erklärt VOLKSWOHNUNGS-Geschäftsführer Stefan Storz. Auf der EXPO REAL, Europas größter Messe für Immobilien und Investitionen, ist die VOLKSWOHNUNG am Dienstag, dem 8. Oktober 2019 Partner eines Netzwerks für Innovationen und damit so genannter „hubitation associate“ geworden. Diese Plattform wurde im März 2018 von der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt gegründet und fördert die Neuentwicklung von Geschäftsmodellen rund um die Wohnungswirtschaft.

Im Focus von hubitation stehen Smart Living, energetische und soziale Quartiersentwicklung sowie Wohnungsbau. Es geht um die Zukunftsfähigkeit der Branche, Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten, soziale Teilhabe und funktionierende Nachbarschaften. „Je breiter die Basis derjenigen, die daran arbeiten, desto besser ist das für die Immobilienwelt“, erläutert Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, die Entscheidung, das Netzwerk für weitere Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften zu öffnen. Die Partner haben Zugriff auf eine Datenbank und können eigene Pilotprojekte mit den dort gelisteten, mittlerweile mehr als 500 Start-ups durchführen. „hubitation und die jeweiligen Partner unterstützen sich gegenseitig und als associate haben wir auch die Möglichkeit, unsere Erfahrungen mit bereits getesteten Lösungen einzubringen. Ich bin sicher, das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, freut sich Stefan Storz.

Bestandteil des jeweils für die Dauer eines Jahres abgeschlossenen Kooperationsvertrags sind unter anderem ein regelmäßig stattfindender Informationsaustausch über die Pilotprojekte, ein jährliches themenbezogenes Monitoring der Start-ups und gemeinsame Workshops mit den beteiligten Unternehmen.