Stefan Storz ab Mai 2018 neuer Geschäftsführer der VOLKSWOHNUNG

13. März 2018

Der Aufsichtsrat der VOLKSWOHNUNG hat Stefan Storz (50) zum neuen Geschäftsführer des Immobilienunternehmens bestellt. Der gebürtige Mannheimer gehört seit 2010 zur Geschäftsführung der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH und wird seine Tätigkeit in der Fächerstadt zum 1. Mai 2018 aufnehmen. Stefan Storz folgt auf Reiner Kuklinski (67), der nach knapp zwölf Jahren an der Spitze des Unternehmens Ende April 2018 in den Ruhestand geht.

Zu den Verantwortungsbereichen von Storz bei der GWW zählen und zählten unter anderem die Bewirtschaftung der ca. 13.200 Wohn- und 250 Gewerbeeinheiten, die Verwaltung von 900 Wohneinheiten für Dritte, strategisches Portfoliomanagement, Personal, IT, Rechnungswesen, Finanzierung und Controlling sowie soziales Quartiersmanagement. Zuvor leitete der Diplom-Kaufmann, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer von 2006 bis 2010 die Abteilung Prüfung und betriebswirtschaftliche Beratung beim Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V. in Frankfurt. Darüber hinaus war er Prokurist bei der Domizil-Revisions AG. Storz ist verheiratet und hat zwei Söhne.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Stefan Storz einen erfahrenen, gut vernetzten Immobilienfachmann für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten. Mein besonderer Dank gilt Reiner Kuklinski, unter dessen Regie sich die VOLKSWOHNUNG zu einem modernen, innovativen Unternehmen entwickelt hat“, so Michael Obert, Baubürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der VOLKSWOHNUNG. Kuklinski kam 2006 als Geschäftsführer zu der städtischen Gesellschaft. Seine Themenschwerpunkte waren Kundenzufriedenheit, Quartiers- und Energiekonzepte, Entwicklung neuer Stadtteile und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

Als eines der drei großen kommunalen Immobilienunternehmen Baden-Württembergs steht die Unternehmensgruppe VOLKSWOHNUNG seit über 95 Jahren für die Aufgabe, Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum anzubieten. Mit Quartiers- und Energiekonzepten, Mieterservice-Büros und vielen Kooperationen schafft der mit knapp 13.200 Mietwohnungen und über 230 Gewerberäumen größte Vermieter der Fächerstadt attraktive, lebenswerte Stadtteile für Jung und Alt.